Herkunft und Entwicklung

Die chinesische Medizin hat ihre Ursprünge im alten China. Das älteste Lehrbuch, das „Huang Di Nei Jing" (der Klassiker der inneren Medizin des Gelben Kaisers) ist ca. 300 Jahre vor unserer Zeitrechnung geschrieben worden und gilt im Osten wie im Westen heute noch als wichtige Grundlage einer fundierten Ausbildung in Chinesischer Medizin. Es belegt, wie früh es in China schon zu einer differenzierten Betrachtung der Natur, des mensch­lichen Wesens, der Ursachen von Krankheit und deren Behandlung kam.

 

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bein­haltet verschiedene Therapien: Akupunktur, Moxi­bustion (Erwärmung von Akupunkturpunkten durch glimmende Kräuter), Kräuterheilkunde (in China macht diese den Großteil der Anwendungen aus), Diätetik (Ernährungstherapie), Tuina/Anmo (Chi­nesische Massage), Qigong und Taijiquan (Atem- und Bewegungstherapie).

 

Die Ausbildung in China an einer TCM-Hochschule mit TCM-Lehrkrankenhaus dauert mindestens 5 Jahre.

9 Jahre in Olten

Zhou Wei TCM

     

Spezialist in der Behandlung von sämtlichen Schmerzen bei Erwachsenen und Kindern

 

TCM-Puls-Zungendiagnose

 

      Spezialgebiete:

Nacken-,Schulter-,Rücken-und Knieschmerzen, Diskushernie, Bandscheibenvorfall, Ischias, Hexenschuss, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Tinnitus, Schlafstörung, Nervosität, Depression, Erschöpfung, Müdigkeit, Allergien, Asthma, Heuschnupfen, Ekzeme, Atembeschwerden, Chronische Entzündungen, Rheuma, Arthrose, Tennisellbogen. Bauchbeschwerden, Verdauungsprobleme, Gastritis, Sodbrennen, Blähungen, Reizdarm und Kolitis,  Nikotinabhängigkeit, Blasenentzündung

Harndrang, Nierenentzündung. Frauenkrankheiten, Zyklusstörung, Wechseljahrbeschwerden, Fruchtbarkeitsprobleme, Kinderkrankheiten usw.

 

       

 

 

           Verbesserung

   der Lebensqualität